Noch mehr der teuersten Desserts der Welt!

Ihr wart so begeistert von unserem Blick auf die teuersten Desserts der Welt, dass wir einfach noch einmal zu ihnen zurückkommen mussten. Bei so vielen köstlichen Leckereien, denen man immer noch hinterherträumt, könnt ihr uns das wirklich verdenken?
1. The Three Twins Ice Cream Sundae – $3,333
Erinnert ihr euch an den Absurdity Sundae? Die $60,000-Kreation, die euch für eine Schüssel Eis auf das Dach Afrikas geführt hat? Nun, wenn euch das zu absurd und zu extravagant ist, wie wäre es dann mit einem ganz normalen Three Twins Ice Cream Sundae – diesmal für (nur) $3,333!
Von Neil Gottlieb, dem Gründer von Three Twins und kreativen Kopf hinter dem Absurdity Sundae, kommt diese erschwinglichere Version – ein Bananensplit, serviert mit Eiscreme von Three Twins und reichlich Sirup aus drei seltenen Dessertweinen. Außerdem könnt ihr euch von einem Cellisten begleiten lassen, während ihr euren Eisgenuss genießt (denn das ist normal), und ihr bekommt einen antiken Löffel aus den 1850er-Jahren, damit ihr jeden letzten herrlichen Bissen genießen könnt. Was könnte besser sein? Nun, ein volles Drittel des Preises dieses Sundae geht an einen Land-Trust-Fonds, also helft ihr der Erde, während ihr eure Geschmacksknospen verwöhnt. Und das ist jeden Cent wert.
2. The Krispy Kreme Luxe Doughnut – $1,685
Glasiert, mit Marmelade, Schokolade, Streuseln – wer liebt keinen guten Doughnut? Und weil diese zuckrigen Ringe der Großartigkeit normalerweise nur ein paar Dollar kosten, könnt ihr ohne schlechtes Gewissen eine ganze Schachtel verdrücken (#nojudgement). Es sei denn, ihr esst einen Krispy Kreme Luxe Doughnut – denn bei stolzen $1,685 solltet ihr es euch vielleicht zweimal überlegen, ein Dutzend zum Mitnehmen zu bestellen.
Warum also dieser riesige Preis für Teig und Puderzucker? Erstens, weil da noch viel mehr in einer dieser köstlichen Kreationen steckt. Und zweitens, weil der Krispy Kreme Luxe 2014 speziell entwickelt wurde, um Spenden für The Children’s Trust zu sammeln – jeder verdiente Cent wurde also an einen überaus würdigen Zweck gespendet.
Okay, okay, aber was war eigentlich IM Doughnut? Nun, zuerst einmal ein gefüllter Kern aus Dom Perignon-Gelee und außen eine luxuriöse Hülle, verziert mit einer weißen Schokoladen-Lotusblüte. Dazu kommen 24-Karat-Blattgold, essbare Diamanten und als Begleitung ein Cocktail aus Dom Perignon 2002 und Courvoisier Cognac – und voilà, schon habt ihr einen Doughnut für $1,685! Leider war der Krispy Kreme Luxe Doughnut eine einmalige Spendenaktion für The Children’s Trust, deshalb könnt ihr seine Köstlichkeit heute nicht selbst erleben. Aber wenn ihr euch zum Ausgleich Doughnuts im Wert von $1,685 kaufen wollt, halten wir euch nicht auf!
3. Sultan’s Golden Cake – $1,000
Ein Kuchen für $1,000? Klar, warum nicht. Natürlich ist das kein gewöhnlicher Kuchen – sondern eine Kreation direkt aus Istanbul in der Türkei, deren Herstellung unglaubliche 72 Stunden dauert. Wenn ihr Früchtekuchen liebt, solltet ihr besser schon mal das Geld zusammenkratzen, denn mit herrlichen, in Rum getränkten Feigen, Aprikosen, Birnen und Quitten ist jeder Bissen ein Stück Himmel. Und obendrauf gibt es Vanille, Karamell, schwarze Trüffel und 24-Karat-Blattgold zum Hineinbeißen – der perfekte Genuss zur Kaffee- oder Dessertzeit. Sogar die Präsentation sitzt: eine silberne Schachtel mit goldenem Stempel. Genau so sollte ein Kuchen für tausend Dollar aussehen!
4. Decadence D’Or Cupcake – $750
Wenn ihr dachtet, $1,000 für einen Kuchen seien schon übertrieben, dann wird euch das umhauen – $750 für einen Cupcake! Lernt den Decadence D’Or Cupcake kennen, eine sublime Kreation direkt aus The Palazzo in Las Vegas und der Inbegriff von Cupcake-Extravaganz. Hier gibt es keine einfache Buttercreme und keine Streusel – stattdessen wird er aus einer seltenen Kakaobohne hergestellt, die nur auf einer einzigen speziellen Plantage in Venezuela gefunden wird, und dann mit tahitianischem Goldvanille-Kaviar und essbarem Gold-Frosting gekrönt, dazu kommt noch ein Hauch von 100 Jahre altem Louis XIII de Remy Martin Cognac! Also ganz sicher kein durchschnittlicher Cupcake. Wenn ihr einen Geschmack für das Opulente und den passenden Kontostand habt, ist das eure Chance zum Schwelgen. Macht einen Trip nach Vegas (sobald es wieder sicher ist) und probiert den Decadence D’Or Cupcake selbst. Und vielleicht danach noch einen zweiten oder dritten … extra lecker, wie es sich für einen komplett EXTRA-Cupcake gehört!
5. Beyond Gourmet Jelly Beans – $500
Okay, das ist zwar eher Süßigkeit als Dessert, aber wenn wir echte Jelly Beans für FÜNFHUNDERT DOLLAR finden, könnt ihr darauf wetten, dass sie auf der Liste landen! Der Grund für den irrwitzigen Preis (im Vergleich zu normalen Jelly Beans)? Nun, zuerst die Jelly Beans selbst und ihre innovativen Geschmacksrichtungen. Die von David Klein kreierten Beyond Gourmet Jelly Beans sprengen mit ungewöhnlichen Varianten wie Granatapfel, Root Beer, Wasabi und Himalaya-Meersalz, um nur einige zu nennen, die Grenzen des Geschmacks. Aber das ist nicht das, was sie so teuer macht – stattdessen sind sie mit Blattgold überzogen und in einem wunderschönen Kristallglas aufbewahrt. Ja, ihr bezahlt im Grunde für die Verpackung, aber was für eine fantastische Verpackung das ist! Und natürlich: Wenn ihr $500 für Jelly Beans ausgebt, gebt ihr keinen einzigen davon ab – stattdessen behaltet ihr euren Schatz ganz für euch und genießt jeden letzten. Das habt ihr euch verdient!
6. To’ak Chocolate – $500
Wenn ihr tatsächlich $500 übrig habt (haha, klar) und euch Jelly Beans nicht so reizen, warum nicht stattdessen bei Schokolade zuschlagen – genauer gesagt bei To’ak Chocolate aus Südamerika. Aus der berühmten, seltenen Nacional-Kakaobohne des Kontinents gefertigt, kostet schon ein einziger Riegel To’ak unglaubliche $500; die von Whisky inspirierte Limited-Edition-Reihe übertrifft diesen ohnehin schon beeindruckenden Betrag sogar noch. Aber hey, wenn ihr das Geld habt und es mit Schokolade ernst meint, warum nicht? Denkt nur daran, eure Taille im Blick zu behalten – ihr wollt euer Geld für Schokolade ausgeben, nicht für größere Hosen.
